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Einfach
und schnell muss sie sein. Die Kommissionierkontrolle am
Packplatz oder einem speziellen Kontrollplatz. Dort
stellt die
stationäre Kommissionierkontrolle eine höchst
effiziente Variante dar, um Fehler zu entdecken und
eventuellem Schwund vorzubeugen, da hier die Ware aus
unterschiedlichen Bereichen zu einer Sendung verdichtet
wird und dies der letzte Standort ist, an dem die Ware
vor der Auslieferung offen liegt.
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Typischer Ablauf am Beispiel Packplatz
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1. |
Aufruf des
Lieferscheins durch Scannen des Lieferscheinbarcodes
oder manuelle Eingabe. |
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2. |
Relevante
Lieferscheindaten, Packvorschriften und oder
Lieferbemerkungen werden mit den Lieferscheinpositionen
am PC angezeigt. |
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3. |
Der Packer
nimmt einen leeren Versandbehälter und scannt alle
Barcodes der kommissionierten Artikel oder
Verpackungseinheiten ein. Zeitgleich aktualisiert die
Software, die noch offenen Differenzen am Schirm und
färbt erledigte Positionen farbig ein. |
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4. |
Ist der
Versandbehälter voll, "schließt" der Anwender den
Behälter per Funktionstaste. Automatisch werden jetzt
Transportaufkleber für diesen Karton gedruckt und im
System wird automatisch ein neuer Versandbehälter
begonnen. |
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5. |
Punkt 2
und 3 werden solange durchgeführt, bis alle Positionen
abgearbeitet sind. Falsche Artikel die nicht auf dem
Lieferschein aufgeführt sind werden, wie Übermengen, nicht
akzeptiert. Untermengen können als Differenz vom
Anwender akzeptiert werden. |
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6. |
Durch
Scannen eines Funktionsbarcodes wird die Sendung als
erledigt gekennzeichnet und Hintergrundprozesse wie das
Buchen der IST-Daten, Drucken von Begleitpapieren, etc.
wird automatisch eingeleitet. |
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Ablauf mobile Kommissionierung
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