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Batch (Offline)
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Für
Batchsysteme werden intelligente, mobile Barcodescanner
(Terminals) eingesetzt, die je nach Geräteauswahl über
ein Display, Tastatur und einen internen Speicher
verfügen. Die Software auf den mobilen Geräten übernimmt dabei die
Aufgabe den Anwender zu führen, die Soll- und Istdaten
auf dem Gerät zwischen zu speichern und eventuelle
Plausibilitäten zu prüfen. In der Regel tauscht das
Terminal Daten über eine am PC angeschlossene Lade- und
Übertragungsstation (Cradle) mit einer PC-Software aus,
welche die eigentliche Schnittstelle zwischen der
führenden Warenwirtschaft und dem Terminal darstellt.
Dazu muss der Anwender, um Daten zu laden oder
rückzumelden an den PC gehen und dort das Terminal in
das Cradle einlegen. Der Datenaustausch passiert also nicht zeitnah sondern
erst bei Bedarf an einem zentralen PC (I-Punkt).
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Skizzierte Batch-Infrastruktur |
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Funk
(Online)
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Die Terminals innerhalb eines Funknetzes (z.B. WLAN
802.11b) sind meist ebenfalls
mit Display, Tastatur und Speicher ausgestattet.
Zusätzlich verfügen diese Geräte über eine Funkkarte,
welche die permanente Verbindung zum führenden System
ermöglicht.
Die eigentliche Funk-Infrastruktur wird durch sogenannte
Access-Points bereit gestellt, die im internen
IP-Netzwerk wie ein Arbeitsplatz-PC angeschlossen sind.
Je nach eingesetzter Funktechnologie variieren die
Reichweiten eines Access Points.
Die Kommunikation mit der Warenwirtschaft erfolgt
entweder direkt über eine Terminal-Emulation (5220,
3270, VT100, VT200, VT220), die quasi Bildschirminhalte
überträgt oder über einen speziellen
Kommunikationsserver, der es im besten Fall erlaubt, das
ERP-System um Pick-by-Scan zu erweitern, ohne es selbst
ändern zu müssen. |
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Skizzierte Funk-Infrastruktur |